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Hallo,

für alle Freunde des klassischen Jûjutsu, bietet sich am 14. und 15 September eine ganz besondere Gelegenheit in den Hallen des Yôshinkan-Dôjô in Itzehoe.

Paul Masters, shihanke und menkyo kaiden in der Tenjin Shinyô ryû, wird am 14. September eine Einführung in die Techniken der Schule geben. Am 15. September wird Tim Weigel, okuden no maki, ein Training in der Moto-ha Yôshin ryû leiten.

Weitere Informationen finden sich in der Ausschreibung und auf der Internetseite des Yôshinkan-Dôjô: http://www.yoshinkan-dojo.de

Yours in Budô,
Micha

Hallo,

fast schon eine Tradition und immer eine große Freude: Der alljährliche Frühjahrslehrgang der Moto-ha Yôshin ryû in Bremen unter der Leitung von Tim Weigel aus dem Yoshinkan Dojo in Itzehoe.

Wie auch in den vergangen Jahren, werden wir uns hauptsächlich mit den Techniken der Moto-ha Yôshin ryû beschäftigen, darüber hinaus aber auch einen kurzen Abstecher in den Techniken der Mugai Shinden Mugai ryû machen, einer Schule welche in ihrem Ursprung auf die Lehren von Tsuji Gettan Sukemochi zurückgeht.

Für weitere Informationen zu beiden Schulen empfiehlt sich ein Blick auf die Seite des Yoshinkan Dojo: Yoshinkan Dojo

Der Lehrgang findet am 6. und 7. April 2013 in den Hallen des AikidoZen e.V. Bremens statt.

Die Kosten belaufen sich auf 30 € (27€ ermäßigt) für das gesamte Wochenende. Eine kostenlose Übernachtung ist natürlich im Dojo möglich.

Für weitere Information: Hier die Ausschreibung oder ein Besuch auf der Seite des AikidoZen e.V.

Ich würde mich freuen, einige Leser auf dem Lehrgang willkommen heißen zu dürfen.

Yours in Budô,

Micha

 

 

Hallo,

am 28. und 29. Juli findet ein Meifu Shinkage ryu Seminar mit dem aktuellen Oberhaupt, Otsuka-sensei, in Buxheim in der Nähe von Memmingen statt.

Thema: Shurikenjutsu und Fundo Kusari der Meifu Shinkage ryu.

Es ist das erste Seminar mit Sensei in Deutschland und eine wirklich tolle Gelgenheit, diese sehr interessante Schule ein wenig näher kennen lernen zu dürfen.
Sensei ist ein ungemein interessanter und netter Mensch, sehr offenherzig und von äusserst hohem technischen Niveau.
Ich selbst konnte ihn bei meiner Reise nach Japan 2009 live erleben und war sichtlich angetan.

Wer Interesse an dem Thema Shurikenjutsu hat, sollte sich diese Gelgenheit nicht entgehen lassen.

Die Ausschreibung findet sich im Anhang.

Meifu Shinkage Ryu Seminar Germany

Yours in Budo,

Micha

Hallo,

anbei die Ankündigung des nächsten Moto-ha yôshin ryû Lehrgangs in Bremen. Wie im Februar 2011 wird ein Teil des Seminars aus dem Iaijutsu bestehen, dieses Mal aus den Techniken der Mugai ryû.

Lehrgangsleitung: Tim Weigel, okuden no maki, Moto-ha yôshin ryû

Termin: 04. u. 05. Februar 2012

Ort: Aikido-Zen e.V. Bremen

Kosten: 30,00 Euro p.P. / Wochenende (Ermäßigt: 27,00 Euro)

Hier der Text aus der Ausschreibung:

„Die Moto-ha yôshin ryu von Yasumoto Akiyoshi ist ein Zweig der Hontai yoshinryu takai ryu
(17. Jh.). Das System dieser Schule umfasst klassisches Jûjutsu und Waffentechniken. Das
Basiswissen der Schule wird durch formale Techniksequenzen (Kata) vermittelt.
Mugai ryu (1694) ist eine Schwertkampfschule von Tsuji Gettan Sukemochi und leitet sich u.a.
von der Yamaguchi ryu ab. Sie beinhaltet schnörkellose und zielgerichtete Abwehr- und
Angriffstechniken.
An diesem Wochenende werden wir Grundtechniken aus dem traditionellem Jûjutsu und den
Waffentechniken dieser beiden Schulen kennen lernen.“

Wer sich einen Überblick über diese Seminare verschaffen möchte, findet hier auf den Seiten von „Life for a Sword“ einige interessante Reviews.

Die Ausschreibung findet sich weiter unten oder auf der Seite des Aikido-Zen e.V. Bremens:

http://www.aikido-zen-bremen.de

Ausschreibung Kobudo Seminar Bremen

Von meiner Seite aus jedenfalls eine absolute Empfehlung!

Yours in Budo,

Micha

Mit etwas Verspätung erscheint hier jetzt das Review zu dem Bujutsu-Karate-Seminar mit Stephan Yamamoto in Bremen von vor ein paar Wochen. Ich bitte die Verzögerung zu entschuldigen.

——–

Hallo,

am letzten Wochenende fand ein ganz spezielles Seminar in den Hallen des Aikido-Zen Dojo in Bremen statt. Der Lehrer war Stephan Yamamoto, 4. Dan Shotokan-ryu sowie 3. Dan Muso Jikiden Eishin ryu Iaido. Thema des Ganzen: Bujutsu Karate. Nein, eigentlich war es ein Aikido-Seminar. Oder doch eher ein Judo-Seminar? Koryu-Bujutsu? Hm…Ich bin mir garnicht mehr so sicher.

Der Leser wird sich jetzt vermutlich die Fragen stellen, was diese merkwürdigen Ausführungen zu bedeuten haben. Aber dazu später mehr…

Es waren knapp 15 Teilnehmer anwesend. Kommend aus dem Karate, Judo sowie dem Koryu Bujutsu, hatten alle eine unterschiedliche Erwartung an das Seminar. Müsste man einen Oberbegriff für das Thema das Seminares finden, würde das Ganze vermutlich unter dem Schirm der Körperarbeit laufen müssen.

Stephan Yamamoto kommt ursprünglich aus dem Shotokan-ryu Karate-do sowie dem Iaido der Muso Jikiden Eishin ryu. Obwohl es als Karate-Seminar ausgeschrieben war, kamen mehr als die Häfte der anwesenden Teilnehmer nicht aus dem Karate-Bereich.

Also, worum ging es?
Es ging um Bewegung – funktionaler Bewegung. Also eigentlich darum, wie man sich auf natürliche (denn das haben wir heutzutage fast vergessen!) bewegt und wie man diese Prinzipien der Bewegungslehre auf das Karate, Judo, Koryu Bujutsu übertragen und auch wieder finden lassen kann. Zur Konditionierung des Körpers – und ja, dieses war von Nöten! – wurden Übungen aus dem Yoga, der Feldenkrais-Lehre sowie dem Hojo-Undo den eigentlichen Übungen vorgezogen. Wie viel man doch mit natürlicher Kraft alles bewirken kann – und wie viele unterschiedliche Stellen man gezielt ansteuern und reaktivieren kann. Viele der Teilnehmer sagten nach dem Seminar, sie hätten Teile ihres Körpers gespürt, die sie vorher fast vergessen hatten, respektive nicht wahrnahmen. Es wurde also versucht ein neues Körpergefühl zu kreieren. Das so etwas nicht an einem Wochenende geschehen kann, ist klar.

Das große andere Thema war die Verknüpfung dieser Prinzipien – nein, anders – dieser Bewegungslehre mit dem Prinzip der Kata. Kata als Träger von Prinzipien der jeweiligen Schule. Anhand einer Kata aus dem Shotokan-ryu wurde dann versucht, diese (für viele) neue Bewegungslehre umzusetzen. Dabei war ein nicht unwesentlicher Teil die Erklärung der Anwendungen. Einige werden es vielleicht kennen: Man macht eine Kata ohne das Prinzip dahinter zu kennen, die Anwendung oder den Fluss. Stephan Yamamoto hat über das ganze Wochenende Würfe, Schläge und allerlei andere Dinge gezeigt, die sich später in der Kata wiedergefunden haben. Dass diese vielleicht nur eine Möglichkeit der Anwendung darstellen, ist klar – doch sie veranschaulichte auf einfache Art und Weise worauf es im Karate, Judo, Aikido oder dem Koryu Bujutsu ankommt: den Körper nicht gegen seinen Willen zu manipulieren, sondern ihm das Gefühl der Natürlichkeit wiederzugeben.

Die Würfe wurden ohne Kraft sondern allein durch Körperbewegung, Gleichgewichtsverlagerung und viel Smooth durchgeführt. Und: es klappt! SV-Legastheniker und Straßenrüpel werden enttäuscht sein: es ging primär nicht ums Kämpfen. Jedenfalls nicht im Sinne der SV. Vielmehr wurde das, was schon seit Jahrhunderten in den Kampfkünsten existiert, extrahiert und anschaulich anhand der Kata verdeutlicht. Ich möchte Stephan Yamamoto noch nicht auf die Stufe eines Ushiro Kenji oder Akira Hino heben. Dass würde schon ein bisschen über den eigentlichen Zweck hinausgehen. Aber dass was er macht geht exakt in die selbe Richtung.

Den Teilnehmern hat es sichtlich Spaß gemacht. Auch die Arbeit am Boden und einige nette andere Spielereien beleuchteten Dinge, die den meisten bisher verborgen waren.

Ich persönlich freue mich schon auf das nächste Seminar in Bremen! Stephan Yamamoto wird immer ein gern gesehener Gast sein!

Yours in Budo,

Micha

Hallo,

Stephan Yamamoto wird im August nach Bremen kommen und unter dem Thema „Bujutsu-Karate – Grundlagen waffenloser Techniken und Kata“ ein Seminar leiten. Hier ein Auszug aus der Ausschreibung:

Die Beherrschung der klassischen (koryû) und der modernen Kampfkünste (gendai) setzt die Fähigkeit voraus, sich differenziert zu bewegen. Die Sportwissenschaft stellt die Kampfkünste jedoch nur unter eine eindimensionale Betrachtungsweise. Dadurch verlieren sie den Zugang zu ihren eigentlichen Lehrinhalten, so daß z.B. Kôdansha-Graduierungen oft nur der Form halber weiterbestehen und lediglich ehrenhalber verliehen werden können. Selbstverteidigung ist mit diesen „Sportarten“ kaum noch möglich.
Funktionale, mehrdimensionale Bewegungen sind sowohl  die Grundlage gesundheitsorientierter Bewegungssysteme (Qi Gong, Yoga) wie auch der japanischen Kampfkünste (Karate, Kenjutsu). Auf diesem Seminar befassen wir uns mit Grundlagen in Form von Kata und deren Übertragung auf die Praxis der Kampfkünste.

Dieses Seminar ist nicht explizit auf die Ausübenden des Karate ausgerichtet, sondern wird auch Adepten anderer Kampfkünste neue Einblicke in ein interessantes Gebiet geben.

Der Lehrgang findet am 20. und 21. August in den Räumen des Aikido-Zen e.V. in Bremen statt.
Der zeitliche Ablauf sieht wie folgt aus:

Samstag

ab 10:00 Uhr Körperarbeit und Hojo Undô, technische Grundlagen
ab 12:00 Uhr Einführung in die Arbeit mit Kata
ab 14:00 Uhr Anwendung der Kata zur Selbstverteidigung
ab 16:00 Uhr Kata und Bodenarbeit

Sonntag

ab 10:00 Uhr Vertiefung der Körperarbeit und Kata, Umsetzung im Alltag

Die Kosten belaufen sich auf 35 Euro für das Seminar.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten.

Nähere Informationen finden sich auf den folgenden Seiten:

www.aikido-zen-bremen.de

Stephan Yamamoto

Die Ausschreibung findet sich am Anschluss:

Budo-Seminar-Bremen_Yamamoto_200811

Yours in Budo,

Micha

Hallo,

Yasumoto Akiyoshi, Soke der Moto-ha yôshin ryû, wird in diesem Jahr wieder für ein großes Seminar nach Deutschlad kommen.

Von Donnerstag, 23.06.11 bis Montag, 27.06.11 wird er zu Gast in Itzehoe sein und im Yoshikan Dojo unter der Leitung von Tim Weigel, 4.Dan und chuden no maki, ein Seminar leiten.

Alle Informationen diesbezüglich finden sich auf der Seite des Yoshinkan Dojo: http://www.yoshinkan-dojo.de

Darüber hinaus wird Yasumoto-sensei am 28.06.11 ein Training in Bremen leiten. Nähere Informationen finden sich wie oben auf der Seite des Yoshinkan Dojo und auf der des Aikido-Zen e.V. Bremens. Die Ausschreibung für den Lehrgang in Bremen kann aber ebenfalls über den folgenden Link heruntergeladen werden:

Moto-ha-Jujutsu-Bremen-06-2011

Yours in Budo,

Micha

Hallo,

am letzten Wochenede fand in Uetze (Umgebung Hannover) ein Lehrgang mit Stephan Yamamoto statt. Herr Yamamoto betreibt seit vielen Jahren Karate, davon verbrachte er auch einige Jahre in Japan um bei Sugimori-sensei in Okayama Karate zu studieren.

Thema des Lehrgangs war das Feld der Körperarbeit und der funktionalen Bewegung bezogen auf das Karate aber auch anwendbar auf andere Kampfkünste und Alltagssituationen. Der Körper hat mit der Zeit verlernt, wie er sich am besten und am funktionalsten/gesündesten zu bewegen hat. Die Techniken um wieder back to the roots zu kommen finden sich in den Kampfkünsten und wurden an diesem Wochenende intensiv geübt.

Mit einem guten Freund ging es Samstag morgen Richtung Süden. Knapp 20 Teilnehmer hatten sich eingefunden und die Stimmung war von Anfang an sehr gut. Los ging es mit Lockerungs- und Aufwärmübungen. Dabei kam insbesondere das Prinzip der „8“ zum tragen, also das Ansteuern einzelner Gelenke durch Ausführung von 8ten. Thema der ersten Einheit waren die Grundlagen funktionaler Bewegung und die Fortbewegung im Karate. Dabei wurde anhand diverser Techniken aus dem Karate das Prinzip der Fortbewegung und des Kraftaufbaus durch Kreisbewegungen erläutert.
Die zweite Einheit widmete sich dann dem Feld der sensomotorischen Grundlagen der Beweglichkeit sowie den Schlag- und Tritttechniken.
Jie kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten is ene Jerahde. – Eben nicht! Stephan Yamamoto konnte anschaulich und leicht verständlich darstellen, welch Körperbewegungen nötig sind um einen Tsuki oder einen Tritt ins Ziel zu bringen. Dieser Einheit standen aber auch wieder die Techniken zur Reaktivierung der inaktiven Körperregionen respektive Muskelgruppen als Basis vor.
Es folgte eine etwas längere Mittagspause in der sich mit den anderen Teilnehmern ausgetauscht werden konnte. Bei schönstem Wetter saß man draußen vor der Halle und schwatze über Gott (Götter) und die Welt.
Die dritte Einheit widmete sich dann dem Gebiet der funktionalen Bewegungsmuster und den Grundlagen von Befreiungstechniken. Wieder gab es Techniken zum schulen des neuen Körpergefühls mit anschließenden Wie befreie ich mich aus…-Techniken. Ganz simpel gehalten wurden Techniken der Befreiung aus Würgern und Umklammerungen gezeigt und geübt. Erstaunlich mit welch einfachen Mitteln man zu einem wirklich durchschlagenden Ergebnis kommen kann! Solche Dinge hatte ich bisher nur bei diversen Aikido/Aikijutsu-Lehrern aus Japan gesehen. Logische, einfach zu verstehende Bewegungsmuster ohne Schocktechniken und sonstigen Krankheiten aus den Prüfungsregularien diverser Sport-Verbände. Optimale Nutzung des Körpers in den verschiedensten Situationen, sowohl im Stand wie auch am Boden. Am Boden wurde das Prinzip des Seiza angewandt. Es wurden Bewegungsmuster aus dem Iaido entnommen und auf die Übung mit den Partner projeziert.
Die letzte Einheit bestand dann wieder aus funktionalen Bewegungsmustern mit Fokus auf den Grundlagen von Hebel- und Wurftechniken. Ei Kinder war das ein Spaß! Kurzzeitig ging es zurück ins Karate und es wurde anhand einer Sequenz aus der Heian Shodan der Shotokan ryu das Wurfprinzip erläutert. Schön für mich zu sehen waren die Verbindungen zum Koryu-Jujutsu und auch zum Kenjutsu.

Leider waren wir nur am Samstag da, konnten aber einiges mitnehmen. Der Input war sehr groß, sodass ich vieles beim nächsten Mal genauer betrachten werde. Es war einfach wirklich sehr viel Input – aber es hat sich gelohnt! Absolut großartig! Fotos folgen in der nächsten Zeit.

Bis zum nächsten Mal…

Danke, Sempai…

Yours in Budo,

Micha

Hallo,

ich möchte an dieser Stelle an den nächsten Lehrgang in der Moto-ha yôshin ryû in Bremen erinnern:

Lehrgang

Und hier der Bericht vom letzten Mal:

Bericht

Es wäre schön, den ein oder anderen Leser begrüßen zu dürfen.

Yours in Budo,

Micha

Moto-ha yôshin ryû Jûjutsu

Kanshin ryû Iaijutsu

Hallo,

wie angekündigt, hier nun die Ankündigung des nächsten Moto-ha yôshin ryû Lehrgangs in Bremen. Wie im Februar 2010 wird ein Teil des Seminares

aus dem Iaijutsu bestehen, dieses Mal aus den Techniken der Kanshin ryû.

Lehrgangsleitung: Tim Weigel, chuden no maki, Moto-ha yôshin ryû

Termin: 26. u. 27. Februar 2011

Ort: Aikido-Zen e.V. Bremen

Kosten: 30,00 Euro p.P. / Wochenende (Ermäßigt: 27,00 Euro)

Hier der Infotext aus der Ausschreibung:

„1999 gründete Yasumoto Akiyoshi die Moto-ha yôshin ryû als Zweig der Hontai yoshinryû Takagi ryû, die von Takagi Oriemon Shigetoshi (1635-1711) gegründet wurde. Sie wurde in ungebrochener Linie bis heute weitergegeben. Das Ausbildungssystem umfasst Jûjutsu, Bojutsu sowie Kenjutsu.
An diesem Wochenende werden wir uns hauptsächlich mit dem Jujutsu der
Moto-ha yôshin ryû befassen, dessen Grundprinzipien erlernen und uns einen Überblick über das Curriculum der Schule verschaffen.
Darüber hinaus erhalten wir eine Einführung in das Kanshin ryû Iaijutsu.
Kanshinryu geht direkt auf Minamoto Yoshitsune, einer Berühmtheit in der
Geschichte der Kampfkünste, zurück und wird zu den Kyohachi ryû, den 8 Schulen der Hauptstadt gezählt. In ihrer heutigen Form wurde die Schule allerdings 1570 von Shishido Shisen Ietoshi zusammengefasst“

Die Ausschreibung kann sowohl hier, als auch auf der Seite des Aikido-Zen e.V. Bremens herunter geladen werden.

http://www.aikido-zen-bremen.de

Moto-ha-Jujutsu-Bremen-2011

Yours in Budo,

Micha

 

"Wäre ich ein Tautropfen, so würde ich auf der Spitze eines Blattes Zuflucht suchen. Aber da ich ein Mensch bin, habe ich keinen Ort auf der ganzen Welt." - Saigo Takamori
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