Hallo,

nein, ganz so drastisch war das letzte Wochenende nicht, aber dafür wirklich interessant und lehrreich.

Samstag: I.S.B.A. – Seminar Emden

Am Samstag ging es nach Emden zu einem Lehrgang der I.S.B.A ( http://www.isba-world.com/cms/index.php?idcatside=1 ), der Organisation von Osano Jun.

Carsten Schröder, 4. Dan, wurde eingeladen um den Teilnehmern einen Einblick in die Schulen der I.S.B.A zu ermöglichen. Geübt wurde:

  • Nihon Jujutsu
  • Iaijutsu (Shinto Munen ryu, Keishi ryu sowie Rikishin ryu)
  • Kenjutsu (Rikishin ryu)
  • sowie Shibukawa Ichi ryu Jujutsu

Zusammen mit einem Freund aus Oldenburg ging es vormittags gen Emden, damit wir um Punkt 14:00 Uhr auf der Matte stehen konnten. Das Training dauerte bis 18:00 Uhr. Es war ein wirklich interessantes Seminar mit einem schönen Überblick über die Schulen der I.S.B.A. Carsten Schröder stand bereitwillig Rede und Antwort und hat uns auch die ein oder andere Frage nach besten Willen beantwort. An dieser Stelle vielen Dank an ihn und seinen Uke, die einiges aushalten musste 🙂 .

Für weitere Infos: http://www.koryu-berlin.de/cms/index.php?idcat=2

oder:  http://www.isba-world.com/cms/index.php?idcatside=1

Sonntag:  Training bei Tim Weigel in Itzehoe

Das andere Highlight des Wochenendes war das Training bei Tim Weigel in Itzehoe. Mit allerhand blauen Flecken, Schwellungen und Schmerzen ging es früh morgens nach Itzehoe um dort Moto-ha yoshin ryu zu trainieren. Neben Tim Weigel waren noch drei seiner Schüler anwesend. So konnte man intensiv in einer kleinen Gruppe die waza (Techniken) der Schule üben. Nach knapp 4 Stunden Training war ich dann auch komplett kaputt, aber glücklich.

Auch wenn man noch so geschafft vom Training ist: dass Gefühl, welches einem dann wiederfährt, entschädigt für alles.

Danke!

Blut. Schweiß. Tränen.

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